Vorträge 2016

Still_1280x720_Clemens Hardewig 
Still_1280x720_Alexei AgueevWeiterentwicklung von OpenStack-Netzen – 25G, 50G, 100G, Firewall-Integration, umfassende Einbindung

Die Anforderungen an OpenStack-Netzwerke sind weiter gestiegen. Viele Unternehmen haben erste praktische Erfahrungen gemacht und kommen an die
Limits bei Geschwindigkeiten, Sicherheits-Anforderungen im Ost-West-Verkehr im DataCenter, oder suchen praktische Tools um das Netzwerk noch besser zu steuern und zu beherrschen.
Genau hier setzt Arista Networks mit seinen offenen Schnittstellen und Integrationen zu anderen Herstellern an und zeigt in diesem Vortrag einige Neuerungen. Darüber hinaus steigen die Anforderungen an Geschwindigkeiten immer mehr. Hier ist Arista Networks wieder einmal Technologie-Vorreiter und bietet bereits heute 25G-Ports für Server-Access zu günstigen Preisen an. Aber wo sind die Vorteile für OpenStack-Nutzer?
Finden Sie es heraus und besuchen Sie unseren Vortrag!

Vortragsfolien
Still_1280x720_Philippe CloupDeploying F5 in an OpenStack Infrastructure

The abstract follows shortly!
Still_1280x720_Tom SchwallerSkalierbare OpenStack Netzwerke mit VMware NSX in gemischten KVM/ESXi-Umgebungen

Der erste Teil dieses Vortrags gibt ein ein kurzes Update zu VMware Integrated OpenStack (VIO) auf der vSphere Platform mit Schwerpunkt Neutron/NSX-v. Im zweiten Teil wird dann die neue NSX-Version und Neutron-Integration (inkl. Demo) vorgestellt, mit der sich skalierbare OpenStack-Umgebungen erstellen lassen, die sowohl ESXi- als auch KVM-Hosts als auch Features wie Distributed Routing und Firewalling beihalten.

Vortragsfolien

Still_1280x720_Tilman Schulz + Thomas LichtensteinMehrwerte liefern mit OpenStack - Was braucht man sonst noch?

Eine OpenStack-Standardumgebung aufzubauen, die generellen Anforderungen genügt, wird immer einfacher. Es ist aber kaum verwunderlich, dass gerade für Großunternehmen generelle Anforderungen häufig nicht ausreichend sind. Basierend auf Erfahrungen, die im alltäglichen Betrieb der OpenStack-Umgebung bei einem der weltweit führenden Automobilherstellern gesammelt werden, beschreibt dieser Vortrag, zumeist einfache, aber wesentliche Komponenten, welche eine OpenStack-Umgebung für interne Kunden benutzbar und attraktiv machen, um einen echten Mehrwert bieten zu können.
Folgende Themen werden in diesem Vortrag behandelt:

Identifizierung traditioneller IT-Systeme welche proaktiv in die Cloud integriert werden, um Innovation zu ermöglichen und den internen Kunden in die Lage zu versetzen, wertvolle Anwendungen zu erstellen.
Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien und die Abwägung über gehärtete Gastbetriebssysteme sowie den Konsequenzen von benutzerdefinierten Betriebssystemimages.
Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für die IT-Mannschaft, den Entwicklern und weiteren internen Kunden.
Interessierte werden in diesem Vortrag ein besseres Verständnis der Anforderungen von Großunternehmen und möglichen Lösungen erhalten, sowie Ideen mitnehmen, wie Mehrwerte mit der privaten Cloud erzielt werden können.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Stephan Michard>Hyper-Converged Rack-Scale Architektur für OpenStack

In diesem Vortrag werden wir verschiedene Architekturen präsentieren und diskutieren, mit welchen man eine OpenStack Cloud erstellen kann.
Das Hauptaugenmerk wird auf den hyper-converged rack-scale Architekturen liegen und wie diese, gemeinsam mit Software-definierter Speicherung, Netzwerk und Compute Layers, das Datenzentrum der Zukunft bilden.
Der Beitrag wird allerdings über die Infrastruktur hinausgehen, und auch Platform as a Service auf einem hyper-converged rack-scale Systems abdecken. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie man den Bedürfnisse hochagiler DevOps gerecht wird.


Still_1280x720__Thorsten Sprenger_Volkswgen - Sebastian Weiss_MirantisOpenStack Rollout in der Volkswagen AG

Die Digitalisierung setzt neue Vorzeichen in der Automobilindustrie. Megatrends wie Big Data und Onlinedienste im Fahrzeug verändern die Branche tiefgreifend. Die Voraussetzung, um in diesem Wandel Schritt zu halten, heißt Cloud Computing. In diesem Kontext hat Volkswagen eine konzernweite Cloud auf Basis von OpenStack auf den Weg gebracht – ein Projekt der zentralen Volkswagen Group IT für die Marken und Gesellschaften.
In diesem Vortrag sprechen wir über die Anforderungen und die technischen Lösungsansätze (wie z.B. zentrale Konfiguration von verteilten Umgebungen), sowie die Herausforderungen, die ein solches Projekt mit sich bringt (wie z.B. Ausbildung, Hilfestellung für die konsumierenden Projekte).

Vortragsfolien

Still_1280x720_Johannes WeingartNetwork as a Service bei Netzlink mit OpenStack

Network as a Service liefert die Basis für alle Cloud-Angebote und sorgt dafür, dass die Cloud zum Kunden kommt.
Doch was ist Network as a Service im Detail? Welche Rolle spielt OpenStack? Die Antwort ist je nach Nutzergruppe verschieden. Und wie lässt sich der Service effizient, kostengünstig, schnell, zuverlässig, flexibel und sicher liefern?
Hier kommen zentrale Orchestrierung, Workflow-Automatisierung und Software Defined Networking (SDN) zum Tragen.
In dem gemeinsam von Brocade und Netzlink erstellten Vortrag werden aktuelle Entwicklungen und Planungen zu diesen Themen auf Basis von OpenStack vorgestellt. Zusätzlich wird eine erste Prototypimplementierung live vorgeführt.
Abschließend wird der Nutzen einer Implementierung auf Basis von Offenen-Software-Lösungen wie z.B. OpenStack und OpenDaylight bewertet und betrachtet, welche neuen Marktchancen daraus entstehen.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Arne WiebalckThe OpenStack Cloud at CERN - Compute Ressource Provisioning for the Large Hadron Collider

Network as a Service liefert die Basis für alle Cloud-Angebote und sorgt dafür, dass die Cloud zum Kunden kommt.
Doch was ist Network as a Service im Detail? Welche Rolle spielt OpenStack? Die Antwort ist je nach Nutzergruppe verschieden. Und wie lässt sich der Service effizient, kostengünstig, schnell, zuverlässig, flexibel und sicher liefern?
Hier kommen zentrale Orchestrierung, Workflow-Automatisierung und Software Defined Networking (SDN) zum Tragen.
In dem gemeinsam von Brocade und Netzlink erstellten Vortrag werden aktuelle Entwicklungen und Planungen zu diesen Themen auf Basis von OpenStack vorgestellt. Zusätzlich wird eine erste Prototypimplementierung live vorgeführt.
Abschließend wird der Nutzen einer Implementierung auf Basis von Offenen-Software-Lösungen wie z.B. OpenStack und OpenDaylight bewertet und betrachtet, welche neuen Marktchancen daraus entstehen.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Vojislav KosanovicSicherheit (in) der OpenStack Cloud

Auf Basis eines Kundenprojekts wurde die Sicherheit von OpenStack sowie der zugehörugen Tenants untersucht und dabei ein Sicherheitskonzept für den BEtrieb im Bankenumfeld unter EInhaltung von regulatorischen Anforderungen erstellt. Insbesondere wurden branchenspezifische Informationssicherheitsstandards und die Anforderungen der Cloud Security Alliance (CSA) berücksichtigt.
Die hierbei gewonnen Erkenntnisse und Konzepte möchten wir interessierten Opentsack Betreibern vorstellen. Wir stellen immer wieder fest, dass Sicherheitsbedenken, Datenschutzthemen und Stabilitätsanforerungen, Cloud Projekte behindern. Hier wollen wir Transparenz schaffen und dem Publikum Lösungsansätze vorstellen.
Weitere Themen in dem Kontext sind das Thema Hochverfügbarkeit und Desaster Recovery Fähigkeiten in der private Cloud.
Unsere Ergebnisse sind mit den hier bereits gelisteten Referenzen Thomas Lichtenstein (Mirantis) und Thorsten Sprenger (VW) entstanden.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Mark BakerYour next career move - modelling

When it comes to scalable infrastructure there is a lot of choice:
OpenStack, PAAS, Public Cloud, on premises cloud or baremetal all with or without containers. With so many platforms also come many different ways of deploying managing and scaling complex application architectures which creates a whole new set of operational problems . In this session we will discuss the role application modelling and containers can play in abstracting complex applications from their deployment platforms and creating commonality and reuse across the vast array of different platforms.

Still_1280x720_Sebastian SchmidtStateful Container mit OpenStack und Docker

Die naheliegenden Einsatzszenarien für Container waren bisher, entsprechend den 12-Faktor Regeln, fast ausschiesslich stateless Applikation (präferiert als Mikroservice). Während dieser Ansatz eine sehr skalierbare Architektur, agile Softwareentwicklung und ein einfaches Deployment ermöglich hat sich in den letzten Monaten klar gezeigt, dass die detaillierte Betrachtung der Persistenz nicht vernachlässigt werden darf. Da die Persistenzlayer je nach gewähltem Ansatz ausserhalb der Plattform definiert werden musste, resultiert dies in zusätzlicher Komplexität und erschwert Skalierung und Betrieb. Daher tendieren immer mehr Unternehmen zu einem „containerize everything“ Ansatz, bei dem die gleichen Tools für Skalierung und Deployment von stateless und statefull Komponenten einer Applikation genutzt werden können.Die zwei führenden Ansätze um Persistenz zu ermöglichen sind:
1. Der Mount eines Speichervolumens vom Containerhost an den Container, für einen Zugriff innerhalb des Containers
2. Direkte Integration aus der Applikation mit einem Objektspeicher

In diesem Vortrag werden wir die Herausforderungen von Persistenz mit Containern diskutieren und die entsprechenden Lösungsansätze vorstellen und vergleichen. Dabei werden die häufigsten Probleme, erfolgreichsten Architekturen (inklusive Docker Union Filesystem und der Integration über Docker Volume APIs mit Cinder) und die entsprechenden Lösungen vorgestellt und in Demos live präsentiert.
Enthaltene Lösungskomponenten sind die Open Source Projekte Swift, Cinder und REX-Ray (Storage Bridge) sowie die aktuellen Pläne mit nativen Treibern wie LibStorage.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Martin KleinScaling Neutron in Heterogeneous Environments

Scaling an Openstack deployment requires serious thought and consideration, commonly it is achieved by multiplying the constrained resource. A notable exception is Neutron, in particular the L2 subsystem. The L2 network needs to scale up while most connected components are scaling out. A common approach to scaling the number of available L2 network segments in a region is the introduction of advanced overlay networks, with the drawback that all connected devices need to implement the overlay protocol. Installations requiring multiple hypervisor types or bare metal have a limited number of overlay protocol options.
Neutron provides an alternative to a single overlay protocol; separating L2 in the network fabric from the protocol used on the network edge via Hierarchical Port Binding.
This talk introduces a Neutron HPB architecture and ML2 implementation currently in use at SAP. We will discuss the issues that HPB solved and the challenges faced during our HPB deployment.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Christoph Streit + Frank GemeinErfahrungen eines Hosting Service Providers im Aufbau einer OpenStack Cloud

ScaleUp Technologies hat 2013 eine Public Cloud basierend auf dem OpenSource Cloud-Betriebssystem OpenStack gestartet. In unserem Vortrag möchten wir von unseren Erfahrungen berichten, wie wir zunächst von einer kommerziellen Cloud-Lösung hin zu einer offenen, skalierbaren Cloud kamen. OpenStack hat sich für uns auf mehreren Ebenen als sehr vorteilhaft herausgestellt (keine Lizenzbeschränkungen, gute Skalierbarkeit und Innovationsgeschwindigkeit). Unseren OpenStack Betrieb haben wir mit Swift als Speicherlösung gestartet, u.a. für unseren Enterprise File Sharing Dienst, ScaleUp files. Unsere Swift-Installation ist später in einer neuen Installation mit Nova verschmolzen, um den kommerziellen Cloud-Stack zu ersetzen.

Wir erläutern und begründen Meilenstein-Entscheidungen in unserem Lernprozess und wollen zeigen, wie wir es mit einem sehr kleinen Team geschafft haben, eine zuverlässige, redundante Cloud mit bestehender Hardware und dem OpenStack Framework zu bauen.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Dany Al-GaafOpenStack at 99,999% availability with CEPH

High availability is a very important and frequently discussed topic for clouds at the infrastructure level. There are several concepts to provide a HA-ready OpenStack and also software defined storage like Ceph is highly available with no single point of failure.
But what about HA if you bring OpenStack and Ceph together? What are the dependencies between them and how do they influence the availability of your cloud instances from the tenant or application point of view?
How does the design of your classic high-available data center, e.g. with two fire compartments, power backup, and redundant power and network lines impact your cluster setup? There are many different scenarios of potential failures. What does this mean regarding building and managing failure zones, especially in case of technologies like Ceph which need to be able to build a quorum to keep up running?
This talk will cover:

- failure scenarios and their impact on OpenStack and Ceph availability
- which components of the cloud need a quorum
- how to setup the infrastructure to ensure the capability to build a quorum
- how the different quorum devices work together and if they guarantee the HA of your cloud
- pitfalls and solutions.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Andre RussMassive on demand Scaleout Lösung für HANA auf Ceph

HANA ist die In-Memory-Datenbank von SAP und eine von SAP’s Kernkompetenzen. Nahezu jedes SAP System, das eine Datenbank verwendet, arbeitet auch mit HANA. In-Memory klingt wie das perfekte Modell zur Virtualisierung – alles in CPU und RAM – dennoch werden Sie sehen es ist die Wiederauflage eines alten Problems: Diskperformance auch bekannt als IOPS. Ceph bietet neue Möglichkeiten Disk-Operationen dynamischer zu gestalten und Datacenter linear wachsen zu lassen. Ganz neue Geschäftsmodelle eröffnen sich und das bei verringertem Administrationsaufwand: persistente Backingservices wie HANA skalieren wie simple Container. Neue Herausforderungen wie Monitoring, Caching und Datenklassifizierung liegen nun in der Hand des Benutzers. Software-Defined-Storage at its best.
Still_1280x720_Bastian Offergeld + Leif BerntssonVerteilte Daten - Zentrale Policies

OpenStack bildet das Fundament für vielfältige Geschäftsanforderungen. Ausgehend von den Anforderungen, die Systeme mit verteilten Daten stellen, zeigen wir zunächst Ansätze für entsprechend robuste und skalierbare Infrastrukturplattformen. Zu deren Verwaltung ist ein kohärentes und zentrales Policy-Modell nötig. Policies müssen von der Infrastruktur bis in die Applikationslandschaft durchgängig sein, um Anforderungen der Applikationen automatisiert in der Infrastruktur umzusetzen. Exemplarisch stellen wir als container-basierte Plattform für Softwareentwicklung und Analytics das OpenSource-Projekt Mantl (http://mantl.io) vor.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Kapil AroraBuilding a solid storage foundation for traditional and new workloads in OpenStack

Today, it feels like the the IT world is going through changes faster than ever: the emergence of Third Platform, DevOps as a new way of working, or for example containers as a new way of running and deploying applications. However, at the same time, traditional workloads continue to exist and still need to be operated. This poses a challenge for IT departments, since they now have to manage new, as well as existing workloads. Short-term, it may be feasible to operate different platforms for each of these workloads, but mid-term, a consolidated platform based on OpenStack is obviously desired. However, the different storage types needed in these environments can make it challenging to consolidate: File, Block, Object, Disk, Flash, etc. What type fits which use-cases and how will we operate each in the future?

In this session we will discuss how you can design a solid storage foundation for your OpenStack cloud, while not only accommodating traditional business applications, but also new workloads on the same platform. We will discuss the different types of data in cloud environments and provide recommendations for how to deploy and manage storage in a modern hybrid cloud data center.

We will also argue how new storage technologies are evolving from being IT managed to application/developer managed and how OpenStack helps with automating storage provisioning and its lifecycle.


Vortragsfolien
Still_1280x720_Felix HupfeldMit OpenStack zum Software-Defined Datacenter

Mit OpenStack hat sich ein Forum gebildet, in dem praktisch alle wichtigen Hersteller ihre Technologien zu einem Infrastruktur-Stack integrieren, der sich zum Standard des Software-Defined Datacenters entwickeln könnte. Aber was hat es sich eigentlich mit dem Software-Defined Datacenter auf sich? Sein Kern sind Entwicklungen in Netzwerk, Server, Speicher und Software Technologie, die es ermöglichen, von der Hardware entkoppelte Infrastruktur zu bauen. Der Prozess ist getrieben von den Infrastruktur Pionieren bei Google und Amazon, die gezeigt haben, dass eine Software-basierte Infrastruktur möglich ist, und welche fundamentalen Vorteile sie hat.

In diesem Vortrag werden wir auf die Grundlagen dieser Entwicklung schauen, und herausarbeiten, welche Vorteile das Software-Defined Datacenter im Betrieb mit sich bringt.
Still_1280x720_Kurt GarloffAutomatisches Deployment von virtuellen Umgebungen in der Open Telekom Cloud

Der erste Schritt in die Cloud ist häufig das manuelle Aufsetzen und Testen von Workloads.
Immerhin hat man auf diese Art Kostenvorteile und vermeidet zeitaufwändige Bestell- und Bereitstellungsprozesse, die viele Unternehmen doch tatsächlich in ihre virtuelle Welt herüber“gerettet“ haben.

Spaß macht die Cloud, wenn man den nächsten Schritt tut und das Aufsetzen, Konfigurieren und Ändern virtueller Umgebungen dort automatisiert. Infrastructure as Code! Es erlaubt komplette CI/CD Ketten sowie echte Cloudanwendungen, die auf sich verändernde Last sowie Ausfälle automatisch geeignet reagieren.

Der Vortrag zeigt am Beispiel der Open Telekom Cloud, wie man mit Hilfe der OpenStack Schnittstellen (APIs) automatisch virtuelle Umgebungen aufsetzt. Er zeigt einige Ansätze und Tools auf – vom Bedienen der REST API mittels curl über Skripte mit otc und openstack Kommandozeilen Tools, Konfigurationsmanagement Tools wie Ansible oder Multicloud Abstraktionen wie bosh, Scalr oder TOSCA.
Still_1280x720_Thore BahrZuhause im Glück: Haustiere in OpenStack

OpenStack stellt in ersten Linie eine Infrastruktur für scale out optimierte Anwendungen bereit. Mehr Leistung durch mehr Server. Verfügbarkeit durch mehr Server. Aber nicht alle Anwendungen haben diese Eigenschaften. In der OpenStack Community ist dies als Diskussion „Pets vs Cattle“ bekannt. Die Pets waren lange als „nicht cloud ready“ eingestuft. Der Vortrag beleuchtet und zeigt Möglichkeiten, wie Instanzen aus der klassischen Virtualisierung sicher und verfügbar in einer OpenStack Umgebung betrieben werden können.


Vortragsfolien
Still_1280x720_Götz BrascheOpenStack Reliability

Laut einer Studie von Gartner, in der die Zuverlässigkeit von Datenzentren in den letzten zehn Jahren analysiert wurde, resultieren 47% allerProblemeaus Ausfällen von Cloudiensten. DieDauerder Ausfälleerstrecktesichdabei von 40Minutenbis zu fünf Tagen.Das Ponemon-Institutbeziffert die Kosten pro Ausfall auf durchschnittlich 690.204US Dollar,wobei die Kostenpro Minute knapp 7.000 Dollar betragen.
Diese beispielhaften Untersuchungsergebnisse verdeutlichen, dass eine höhere Zuverlässigkeit im Betrieb von Clouds notwendig ist.
Im ersten Teil des Vortrags schauen wir uns an, welche Verfahren Cloud-Pioniere wieAmazon,GoogleundNetflixverwenden,
umdieZuverlässigkeitihrerCloud- und Diensteplattformenzu gewährleisten.

DerzweiteTeilbeschreibtdann,welche innovativen Verfahren, die u.a. auf „fault-injection“ basieren, Huawei erforscht, um die Telekom-Cloud zur zuverlässigsten Cloud-Plattform in der Industrie zu machen.


Still_1280x720_Christian BrinklerBilling OpenStack mit Ceilometer - Wie Bits zu Coins werden

OpenStack hat sich in den letzten Jahren zu einer mehr als konkurrenzfähigen Lösung im Bereich Infrastructure as a Service (IaaS) entwickelt. Immer mehr Firmen setzen OpenStack als Lösung für ihre internen IT Infrastrukturen ein. Doch wenn es darum geht eine Public Cloud aufzubauen und die erbrachte Leistung gegen einen Kunden abzurechnen, scheitert man schnell an fehlenden Lösungsansätzen. Die vorhandenen Ansätze sind meist nur unvollständig, unflexibel und meist auch kostenpflichtig. Dabei können diese Lösungen meist nur durch massive Eingriffe in die OpenStack Komponenten überhaupt rechnungsrelevante Daten gewinnen. Dadurch stellt sich die Frage:
Kann OpenStack aus sich heraus überhaupt abgerechnet werden?
Diese Frage beantwortet Christian Brinker in seinem Vortrag mit einem klaren „Ja“ und zeigt auf, wie nur auf Basis von OpenStack mit Hilfe von Ceilometer alle für ein Billing relevante Daten einer OpenStack Umgebung gesammelt und verarbeitet werden können. Dies belegt er mit Erfahrungsberichten aus von ihm durchgeführten Public Cloud Projekten. Während seines Vortrags geht er vor allem auf häufige Fehler in der Konfiguration von OpenStack und Ceilometer ein und zeigt Wege auf, wie man ausgehend von Ceilometers Rohdaten automatisiert zu fertigen Rechnungen gelangt. Themen wie Skalierbarkeit, Verknüpfung mit der Abrechnung von Drittsystemen und zusätzliche, vorteilhafte Technologien kommen dabei nicht zu kurz.


Vortragsfolien
Still_1280x720_Burkhard NoltensmeierChance und Risiko von "Cloud Native" Applications

Wie mache ich meine Applikationen Fit für die Cloud!

Wie ist aktuelle Situation ?
– Server/Virtuelle Maschine als kleinste Einheit
– Traditionelle Anwendungen gehen von einer ständigen Verfügbarkeit der Server und des Netzwerks aus
– Server/VMs teilweise überlastet, teilweise unausgelastet
– Entweder benötigen die Programmierer einen hohen Zeitaufwand für das Management der Applikationen oder
das Operating ermöglicht nur sehr langsame Updatezyklen

Wohin geht die Reise ?
– Transformation der Geschäftmodelle
– Bigdata
– Online

Welche Herausforderungen sind damit verbunden?
– Abhängigkeiten der Libraries auf den Server müssen manuell gemanaged werden
– Unabhängige Teilapplikation (Mikroservices) sind nur mit hohem Management Aufwand zu erstellen
– Bei Serverausfällen ist manuelle Interaktion notwendig
– Wechselnde Workloads müssen manuell gemanaged werden

Was ist die Vision ?
– Software Entwicklung ohne Abhängigkeiten
– Schnelle Updatezyklen
– Anwendung skaliert „von“ selbst
– Zuverlässige Bereitstellung der Anwendung

Was kann die Lösung sein?
Cloud Native apps
– Erlauben den Ausfall von einzelnen ServerNodes
– Sind im wesentlichen „stateless“
– State wird in „Cloud Datenbanken“ gespeichert (z.b. Cassandra, Redis, Mongo, Mysql Galera)
– Ermöglichen eine unabhängige Skalierung einzelner Services
– Bessere Automatisierung und Testfähigkeit Weitere info http://12factor.net

Woraus besteht eine solche Cloud Native App?
– Webapplikation
– Middleware
– Datenbank
– Netzwerk

Wie kommt man dahin ?
– Containerisierung der Software!
– Gegenüberstellug Container: Docker, Rocket
– Abgrenzung zu Canonical lxc, Microsoft Drawbridge

Ein Docker macht noch keinen Sommer, Orchestrierung !

Wie kann man Orchestrieren ?
Das kleine 1mal1 der Paas/Mikroservices
Was leistet Paas ?
– Skalierung, Network Isolation, Storage, Deployment etc..
– Bereitstellung höherwertiger Dienste: Cluster Datenbanken

Welche Hersteller/ Paas „Ökosysteme“ gibt es?
– Cloud Native Foundation cncf.io
Kubernetes basierende Systeme: Redhat Openshift, Deis, Tectronic, Openstack Magnum
– Docker Inc. http://www.docker.com
Docker Swarm
– Cloud Foundry https://www.cloudfoundry.org/ Cloud Foundry basierende Systems: HP Stackato, IBM Bluemix, Pivotal
– Apache Mesos
Apache Mesos Basierend: Mesosphere Inc.
– Technologieübergreifende (Meta) Paas Lösungen http://vamp.io/

Wo liegen die stärken und schwächen der einzelnen Paas Systeme ?
Metriken
– Wirtschaftlichkeit
– Entwicklungs Geschwindigkeit
– Operational complexity
– Zuverlässigkeit
– Updatefähigkeit/Maintenance

Wo kann ich das deployen ?
– On Premise:
Openstack, Mesos, Baremetal
– Public Cloud Provider Azure, AWS, Softlayer ?

Beispiele für Paas Lösungen die sich nicht on Premise installieren lassen:
– Heroku
– Giantswarm

Wo liegen die Fallstricke beim Einsatz von Paas Lösungen ?
– Langzeitfolgen über Softwaregenerationen
– Changemanagement der Paas Platform
– Vendor Lockin

Bonustrack:
Layerwechsel:
Früher wurde das Internet über das Telefonnetz transportiert…
Heute wird das Telefonnetz über das Internet Telefoniert

Vortragsfolien
Still_1280x720_Guido SchrörsMETRO.CLOUD - Erfahrungen mit OpenStack in der METRO GROUP

Die METRO SYSTEMS ist der interne IT-Dienstleister der METRO Group. Mit der METRO.Cloud bauen wir für den Konzern eine OpenStack basierte interne Cloud auf. Unsere Architektur sieht eine Verteilung von OpenStack in verschiedene interne Rechenzentren vor und ermöglicht die Integration von weiteren externen OpenStack Dienstleistern/Hostern über einen Intercloud Backbone.
Mit unserem Vortrag möchten wir über unsere Erfahrungen beim Aufbau von OpenStack in der IT eines Großkonzerns berichten.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Harald WagenerThe Policy Engine - Managing Permissions in OpenStack Clouds

Clouds have certain requirements when it comes to user- and permission management: A hard separation of individual projects is necessary — and it must work reliably. In OpenStack, the built-in policy engine is responsible for defining and enforcing access levels. And while things seem great at a first glance, a closer look will soon bring a number of challenges to light.

This presentation gives a basic introduction into the OpenStack permission model and how policy enforcement works for the individual services. It will elaborate on a number of issues of the current implementation and will show ways to address them. If you want to know why using the OpenStack default policy files may not be a good idea, this presentation is for you.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Bernd KrannichBeyond Containers - Cloud-native Enterprise Platform as a Service with Cloud Foundry

Everybody loves Containers for their simplicity and ease-of-use. However, when it comes to running microservice-based apps in production, an Infrastructure as a Service layer like OpenStack and Docker as a technology is missing important pieces of the puzzle.
In this talk we explain why developers should use a Platform as a Service instead of creating the missing building blocks themselves. We
introduce Cloud Foundry and show how it supports developers with health checks, monitoring, and services. Lastly, we explain how SAP HANA Cloud
Platform based on Cloud Foundry is an enabler for Cloud-native Enterprise transformation, adding Big Data and Internet of Things
capabilities, offering all of it covering important Enterprise capabilities.

Vortragsfolien
Still_1280x720_Christian Wolter + Boris WuestOpenStack Betrieb&Support - 5 Jahre OpenStack Managed Service bei der SAP SE

Im Auftrag der SAP SE evaluierte die B1 Systems GmbH im Jahr 2011 OpenStack als Alternative zu einer Skript-basierten Hosting-Lösung auf XEN.
Zunächst war das Projekt ein PoC auf der Basis einer der ersten OpenStack-Versionen (Bexar). Im Jahr 2012 baute B1 dann für die SAP eine vollwertige produktive OpenStack-Landschaft auf.

Seit vier Jahren betreibt & supportet die B1 nun SAPs OpenStack-Umgebung, die neben individuellen OpenStack-Anpassungen auch eine eigens entwickelte Workflow-Engine und das B1 Cloud Portal als individuelles Endnutzer-Frontend zum Einsatz bringt. Dadurch ist die Umgebung mit mehreren tausend produktiven VMs voll in die bestehende SAP-Infrastruktur integriert.

In diesem Vortrag berichtet die B1 zusammen mit der SAP über die Erfahrungen zu individuellen Anpassungen, dem Betrieb und den Upgrades
zu neueren OpenStack-Releases der produktiven Umgebung.

Auch in Zukunft setzt die SAP auf OpenStack. Als Infrastruktur für die Hana CLoud Platform kommt OpenStack in SAPs globalen Rechenzentren zum Einsatz.